Unter Weißen Segeln um die Welt
Reiseberichte in Bildern
von Erika Neumann
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weitere Bilder
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Die nächsten Vortrags-Termine findet ihr am Ende dieser Seite
Einige Berichte sind auf DVD erhältlich
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Die Geschichte einer Frau,
die als Crew auf Segelyachten die Weltmeere überquert
Als Crew auf Segelyachten und Katamaranen segelt die Passauerin Erika Neumann "Hand gegen Koje" 15.000 Seemeilen von Indonesien über Afrika nach Panama, von den Azoren nach Portugal, von Madagaskar auf die Komoren.
Sie nimmt an der internationalen South-Atlantic-Race von Kapstadt nach Salvador/Bahia (Brasilien) teil, und durchfährt als Line-Handler mehrmals den Panama-Kanal..
Begleitet von traumhaften Bildern erzählt Sie vom Leben an Bord; auf See, an Ankerplätzen einsamer Inseln und in großen Welthäfen, von Landausflügen, Bergtouren, Nationalparks, Kaffeeplantagen und Regenwäldern.
Segeln Sie mit ihr über den Indischen Ozean und den Süd-Atlantik in die Karibik, baden an Traumstränden, wandern über Vulkaninseln, besuchen Afrikas Nationalparks, feiern einen Regatta-Sieg in Brasilien, durchfahren den Panama-Kanal und reisen als Rucksack-Tourist durch Panama. Segeln Sie hart am Wind von den traumhaften Azoren im Nordatlantik nach Portugal. Erleben Sie die Weite und Wildnis von Kanadas Pazifik-Küste - einsame Strände, endlose Regenwälder voller Bären, Flüsse voller Lachse über denen die Adler kreisen und Vancouver, eine der schönsten Städte der Welt.
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Kommen Sie mit mir auf eine etwas „andere“ Reise underfahren Sie wie die Liebe zu Wind und Meer zu einer Leidenschaft wurde von der ich nie mehr loskommen sollte und die mein Leben total verändert.
Erika Neumann
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Die Adria - wo alles begann -
Mit bereits 44 Jahren, betrat ich zum ersten Mal ein Segelboot. Bei diesem ersten „Schnupper-Törn“ in der Adria lief so allerhand schief, aber die Leidenschaft hatte mich gepackt. Um nicht wieder hilflos in unglückliche Situationen zu schlittern, beschloss ich segeln zu lernen, machte alle Segelscheine und ließ keine Gelegenheit aus um segeln zu gehen. Von nun an gab es im Urlaub nur noch Segeln. Die Adria hinunter und wieder hinauf - von Istrien über Kroatien, durch die Kornaten bis Montenegro. Dieser Teil erzählt davon, wie ich zum Segelsport kam und wie der Wunsch „Unter Weißen Segeln um die Welt“ zu segeln entstand – mit Bildern und Geschichten von verschiedenen Törns, von Urlaub und Segelkursen und von den ersten Erfahrungen als Skipper. Von Ankerplätzen in einsamen Buchten, alten historischen Hafenstädten und dem ewig blauen Meer. Von fröhlichen Badetagen, flotten Segeltagen, Landausflügen aber auch von komischen sowie lustigen Situationen und Missgeschicken – eben vom Segeln. Ein Bericht für Liebhaber der Adria vor allem Kroatien’s und alle, die gern einmal wissen wollen wie Urlaub auf einem Segelboot ist
Indischer Ozean, von Indonesien nach Südafrika
In Bali beginnt die "See-Reise". An Bord der deutschen 48-fuss Segelyacht "HANNA", segle ich 5150 Seemeilen über den Indischen Ozean nach Südafrika. Die Route führt nach Cocos-Keeling einem Bilderbuch-Atoll, bestehend aus 27 winzigen Koralleninseln, wo sich die Segler abends am Palmenstrand zum Barbeque treffen. Weiter nach Rodrigues, wo die Zeit noch stehen geblieben scheint, das so klein ist, dass es auf den Landkarten gar nicht erscheint und nur alle 3 Wochen von einem Versorgungsschiff angelaufen wird. Mit Traumküsten an denen sich die Wellen am Riff brechen, wo man "creol" spricht und Fremde noch Gäste sind. Weiter geht’s nach La Réunion, einer Vulkaninsel mit dem immer noch aktiven Vulkan "Piton de la Fournaise". Mit traumhafter Berglandschaft bis zu 3000 m Höhe, die natürlich erwandert werden will. Mit Wasserfällen, wilden Küsten und herrlichen Sonnenuntergängen.
Nach 3 Monaten erreiche ich Durban an der Ostküste im Norden Südafrikas.
In Durban an der Ostküste Südafrikas gehe ich von Bord und verbringe einige Wochen auf "HAULBACK" und "DRAGONFLY" den Booten meiner Freunde in Richardsbay, dem "Mekka der Bootsbauer". Dort bin ich Gast auf einer "Segler-Hochzeit" unter Palmen, besuche den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, fahre 1000 km mit dem Greyhound-Bus südwärts durchs Landesinnere und gehe am East-Cape in Port Elisabeth an Bord der englischen 42-fuss Yacht "ISHTAR".
Entlang der Südküste, begleitet von Walen und Seehunden, segeln wir nach Knysna mit den berühmt-berüchtigten "Heads" an der Einfahrt zur Lagune.
Wir fahren mit dem "Outeniqua Choo Tjoe" der letzten Dampfeisenbahn Südafrikas auf einer der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt und besuchen die Menschen in den Town-Ships.
Weiter geht’s unter Segel zum Kap der Guten Hoffnung, nach Simonstown und zu den Brillenpinguinen am Bolders-Bay. Weihnachten verbringe ich in der Falsebay mit den Einheimischen am Strand.
Süd-Atlantik, von Kapstadt bis Panama
Am 2. Weihnachtsfeiertag wechsle ich nach Kapstadt am Fusse des Tafelberges und gehe an Bord des australischen Renn-Katamarans "BLITHE SPIRIT" um an der Internationalen South-Atlantic-Race, "Heineken-Cape-to-Bahia" von Kapstadt nach Salvador/Brasilien teilzunehmen.
Die 10 Tage bis zum Start sind gefüllt mit Vorbereitungen, vielen Partys und als Highlight dem Start der Volvo-Ocean-Race.
Mit erheblichen Schwierigkeiten startet die "Blithe Spirit" am 04. Januar 2006 zur South-Atlantik-Race um nach 3650 sm und 19 Tagen auf See die Finish-Line in Salvador als 2. ihrer Klasse zu überqueren.
Nach 1 ½ turbulenten Wochen in Salvador, wo der Erfolg ausgiebig gefeiert wird, geht es weiter zu den unter Naturschutz stehenden Inseln "Fernado de Noronha", Heimat hunderter Delfine, Schildkröten und Tölpel.
Vor der Küste Venezuelas triffen wir zwischen Trinidad und der Isla dos Margaritas 2 x auf Piraten.
Nach einem 10-tägigen Aufenthalt in der Karibik geht es zur vorerst letzten Station: nach Panama.
Panama, vom Atlantik in den Pazifik
In Panama verbringe ich 2 Monate in "Cristobol/Colon", dem Hafen am Eingang des Panama-Kanals am Atlantik. Mehrfach durchfahre ich auf verschiedenen Schiffen als Line-Hand den Panama-Kanal über den es viel zu berichten gibt.
Wir segeln in den Rio Chagres mitten im Regenwald und wachen morgens zwischen Krokodilen, Affen und Papageien auf.
Mit dem Rucksack bereise ich das Hochland Panamas, um zu sehen "wo der Kaffee wächst", lasse mich mit einem Fischerboot nach "Boca Brava" bringen, einsamen unbewohnten Inseln im Pazifik mit traumhafter Unterwasserwelt.
In Panama-City endet meine erste Reise.
Nach 9 Monaten an Bord kehre ich im Mai 2006 zurück ins „kalte Deutschland“ und zum inzwischen sehr „ungewohnten Leben an Land“.
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Endlich Einhandsegeln
Nach insgesamt fast 15.000 sm, all den Ozeanüberquerungen und vielen Törns in der Adria war es endlich an der Zeit einmal ganz allein – also „Einhand“ - zu segeln. Ein Traum den ich mir erfüllen wollte seit ich von meiner Weltumsegelung wieder zurück in Deutschland war. Mit einer kleinen Beneteau „Oceanis 311“ war ich eine Woche in der Adria in der kroatischen Inselwelt unterwegs. Dieser Bericht schildert die Einzigartigkeit und Schönheit, aber auch die Problematik des Einhandsegelns, geprägt von Anspannung, Angst und Verzweiflung, aber genauso von Freude, Stolz, höchsten Glücksgefühlen und totaler Entspannung. Missgeschicke und Erfolge wechseln sich ab. Ein Erlebnis das schwer in Worte zu fassen ist, aber zu den ganz besonderen und schönsten meines Lebens gehört. In all den Bildern und kommt auch die Schönheit der kroatischen Küste nicht zu kurz.
Nordatlantik, von den Azoren nach Portugal
Lang halte ich das Landleben nicht aus. Bereits im August ist bin ich wieder unterwegs. Ich fliege auf die Azoren um als Crew auf einer Moody 39 nach Portugal zu segeln.
Bei meiner Ankunft ist das Schiff noch nicht startklar und so vergehen 2 Wochen in denen es erst einmal jede Menge Arbeit an Bord gibt, aber auch viel Zeit bleibt um die herrlichen Krater mit ihren tiefgrünen Seen zu erwandern, die heißen Quellen zu bewundern, eine Teeplantage zu besuchen und an den weitläufigen Sandstränden an denen sich die Atlantikwellen brechen zu baden.
Nach 2 Wochen ist das Schiff klar. Eine abenteuerliche Überfahrt beginnt. Der Atlantik zeigt sich von seiner stürmischen Seite, das Rigg macht uns Sorgen und im Sturm verlieren wir unsere Windsteuerung. Nach 10 entbehrungsreichen Tagen erreichen wir das Festland, allerdings nicht wie geplant das Kap Finistere im Norden Spaniens, sondern die Algarve im Süden Portugals.
Noch ein paar Tage bleiben zum Erholen im schönen Lagos an der Algarve bevor es wieder nach Hause geht zur Vorbereitung der nächsten Reise.
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Kanada, Westküste von British Columbia
September 2007 - und wieder bin ich unterwegs, diesmal nach Kanada – British Columbia. In Vancouver treffe ich mich mit meinem Freund Jim, den ich im Indischen Ozean kennen gelernt hatte, um mit ihm in den Nord-Pazifik zu segeln. Doch leider wird Jim krank und aus dem geplanten Segeltrip wird diesmal ein Landurlaub.
Aber das Meer lässt mich nicht los und so führt meine Route immer an der Küste entlang.
Mit der Fähre geht es durch die Golf-Inseln nach Vancouver Island, nach Victoria, einer der schönsten Städte der Welt und Hauptstadt von British Columbia, und an die „Strait of Juan de Fuca“ die Washington von Canada trennt. Entlang dem West-Coast-Trail der seine Existenz einer Telefonleitung verdankt, und der heute einer der beliebtesten Trails Kanadas ist, geht es zum Rim-Pacific-National-Parc. In Tofino, dem Hawaii des Nordens, treffen sich Surfer aus aller Welt. Im Wasser tummeln sich Grauwale und Killerwale, auf den Felsen liegen die Seehunde in der Sonne und die kleinen Inseln im Clayoqout-Sound sind teilweise besiedelt von den "First-Nation-People“ den Ureinwohnern West-Kanadas.
In Port Hardy, wo die Straße endet. beginnt die berühmte Inland-Passage, eine Schiffsverbindung nach Norden durch die herrlichen Fjorde. Hier in den undurchdringlichen Regenwäldern sind Wölfe und Panther zu Hause. Bären suchen am Strand nach Krabben oder angeln nach Lachsen die flussaufwärts wandern und über allem kreisen die Adler. Durch die Inseln im Desolation-Sound geht es zurück ans Festland an die Sunshine-Coast, durch den Capilano-Canyon und zurück nach Vancouver.
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Indischer Ozean II - Madagaskar und die Gewürzinseln
„Wir lagen vor Madagaskar .........“
das Lied kennt jeder, aber wer kennt das Land Madagaskar?
Umspült vom türkisblauen Indischen Ozean, vor der Ostküste Afrikas, liegt eine der größten Inseln der Erde, von der Welt vergessen, so anders und einzigartig, dass man es einen eigenen Kontinent nennen möchte. Madagaskar beheimatet eine weltweit einzigartige Flora und Fauna: Orchideen, Baobabs, Lemuren, Chamäleons und Flughunde sind die berühmtesten Vertreter. Eine Reise nach Madagaskar ist eine Reise in die Vergangenheit. Mit dem Buschtaxi geht es quer durchs Land, mit der Segelyacht durch die madagassische Inselwelt und zu den Gewürzinseln, den Komoren, nach Mayotte, der größten Lagune der Welt. In den Korallenwäldern tummeln sich die buntesten Rifffische, schnorchelt man mit den Schildkröten und Wale ziehen gemächlich Ihres Weges. Eine Reise voller Wunder und Abenteuer.
Mayotte - größte Lagune der Welt
Eine Überfahrt von Madagaskar nach Mayotte und wieder zurück - auf Ishtar, einer 42' Segelyacht - mit abenteuerlichen Fahrten durch unzählige Riffe.
Mayotte als einzige nicht unabhängige Insel der Komoren, gehört zu Frankreich und liegt im Indischen Ozean vor der Ostküste von Mozambique.
Wir beobachten Wale die durch die Lagune ziehen und bunte Fische die zwischen den Korallen weiden, wandern über eine Insel voller Blumen, Lemuren und Flughunden. Ein Paradies für Naturfreunde, unter Wasser genauso wie an Land.
Der Ärmelkanal - Englands Südküste
Wie ich zum eigenen Boot kam und die Geschichte einer unvollendeten Überführung, von Kreidefelsen und der Auseinandersetzung mit Gezeiten und Strömungen .... in einem ganz besonders liebenswerten Land.
Englischer Sommer - oder - The Ladies Boat
Der erste Sommer (2010) als frisch gebackene Bootsbesitzerin: Hege und Pflege des Bootes und vor allem das unerschütterliche Gemüt der Engländer kosten viel Zeit, Geld und Geduld. Allmählich lerne ich selbst mein Boot zu warten und bin stolz, meine neue elektrische Ankerwinsch ohne fremde Hilfe erfolgreich verkabelt zu haben.
Als meine Freundinnen eintreffen, werden alle noch auf der "endlosen Liste" stehenden Arbeiten unterbrochen und es wird erst mal gesegelt.
Bei herrlichem Sommerwetter gehts mit wechselnder (immer weiblicher Crew) durch den Solent, was mir auch den Beinamen "The Ladies Boat" einbrachte. Fröhliche, sorglose Segeltage wechseln mit Stürmen die uns tagelang in den Häfen festhalten.Als zum ersten Mal auch ein männlicher Vertreter als Crew anheuert sorgt eine gebrochene Dieselleitung für einen unerwarteten längeren Aufenthalt in Yarmouth auf der Isle of Wight.
Inzwischen wieder alleine unterwegs genieße ich noch herrliche Tage im Solent, auf der Isle of Wight und im Chichester Harbour. Als ich wieder im Heimathafen in Emsworth ankomme, hatte ich ganz vergessen was ich noch alles am Boot verbessern wollte - wir hatten nichts vermisst. Vielleicht sollte man mehr segeln und genießen als immer alles noch besser und noch schöner machen zu wollen.
Der nächste Sommer kommt bestimmt, und dann wird gesegelt und genossen! Will jemand mit?
Kommen Sie mit auf eine etwas „andere“ Reise.
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Reiseberichte
Unter Weißen Segeln um die Welt
Die nächsten Termine
in Bad Füssing im Kino im Großen Kurhaus jeweils um 19:30
21.02.2012 - Kanada
Informationen über zu den einzelnen Berichten finden Sie hier: Reiseberichte
Folgende Reiseberichte können gebucht werden.
| Die Adria | ||||
| Indischer Ozean | auf DVD erhältlich | |||
. | ||||
| Südafrika | auf DVD erhältlich | |||
12.01.2012 - 19:30 Bad Füssing im Kino im Großen Kurhaus | ||||
| Südatlantik: Kapstadt bis Panama | auf DVD erhältlich | |||
| Panama: | auf DVD erhältlich | |||
08.12.2011 - 19:30 Bad Füssing im Kino im Großen Kurhaus
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auf DVD erhältlich | ||||
| 21.02.2012 - 19:30 Bad Füssing im Kino im Großen Kurhaus | ||||
auf DVD erhältlich | ||||
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Größte Lagune der Welt | auf DVD erhältlich | |||
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erica@gmx.com oder mobil +49 1577 410 3240
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